Zwei Anliegen fördert und verbindet Westfalen Weser als rein kommunales Unternehmen mit dem Klima.Sieger-Wettbewerb: bürgerschaftliches Engagement und Klimaschutz.
Mehr als 1,3 Millionen Euro an Preisgeldern hat das kommunale Unternehmen in den vergangenen acht Jahren hierfür insgesamt ausgeschüttet.
„Wie viel Energie und CO2 kann eingespart werden?
Wie schlüssig und innovativ ist das Sanierungsvorhaben?
Wie wurden die Mitglieder eingebunden und die Öffentlichkeit beteiligt?
Vor allem von diesen Fragen lässt sich die Jury bei der Bewertung leiten“, erklärt Anja Lippmann-Krüger, Geschäftsführerin von der Klimaschutzagentur Weserbergland.
Die Jury ist auch in diesem Jahr wieder hochkarätig besetzt: Heinz-Jörg Heinemann, Sachverständiger der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe (Schornsteinfegerhandwerk), Carolin Wicke, NRW.Energy4Climate, Lothar Nolte, Klimaschutz- & Energieagentur Niedersachsen, Prof. Dr. Martin Kesting, Prof. für elektr. Messtechnik, Hannover und Andreas Speith.
„Wir freuen uns über den stetig steigenden Ambitionsgrad der Bewerbungen: Während früher vor allem der Austausch von Leuchtmitteln oder einzelne Dämmmaßnahmen angegangen wurden, geht es heute in den Projekten oft um die vollständige Abkehr von fossilen Energien und ein möglichst hohes Maß an Selbstversorgung“, stellt Andreas Speith, Geschäftsführer von Westfalen Weser und Jury-Mitglied fest.
Foto: (v.l.) Hauke Windheim (stellvertr. Bürgermeister Lüdersfeld), Patrick Löhr (2. Vors. TuS Lüdersfeld), Friedhelm Hitzemann (Förderverein TuS Lüdersfeld), Norbert Wilkening (1. Vors. TuS Lüdersfeld), Svenja Edler (Samtgemeindebürgermeisterin Lindhorst), Siegfried Hirschhausen (Bürgermeister Lüdersfeld), Andreas Speith (Westfalen Weser)
